Angelika und Dominik: Jawort in Schloss Ort
Angelika und Dominik haben sich zufällig über Facebook kennengelernt – und wohnten gar nicht weit voneinander entfernt. Gleich bei ihrem ersten Telefonat haben sie fünf Stunden miteinander telefoniert und sich wenige Tage darauf zum ersten Mal getroffen. Gefunkt hat es sofort zwischen den Zweien.
Angelika und Dominik haben sich zufällig über Facebook kennengelernt – und wohnten gar nicht weit voneinander entfernt. Gleich bei ihrem ersten Telefonat haben sie fünf Stunden miteinander telefoniert und sich wenige Tage darauf zum ersten Mal getroffen. Gefunkt hat es sofort zwischen den Zweien.
Der Heiratsantrag fand mitten im November des Corona-Lockdowns statt, im verschneiten Garten von Angelika – für sie die perfekte Kulisse. Auch der erste gemeinsame Urlaub des Brautpaars war einfach unvergesslich: in Gmunden, weil beide das Salzkammergut, die Menschen dort und die Traditionen lieben. Sie selbst stammen ebenfalls aus einer ländlichen Gegend im Schneeberg-Rax-Gebiet und es war von Anfang an klar, dass die Hochzeit in Tracht stattfinden sollte. Kurzum entschied man sich in Gedanken ganz in den ersten Urlaub versunken, für eine prächtige Trauung im romantischen Seeschloss Ort, einer perfekten Kulisse für eine Märchenhochzeit in Tracht, die bodenständig und heimatverbunden sein sollte.
Creme und Rosé
Auch von den Gästen wünschten sich die beiden, dass diese in Tracht kamen und freuten sich umso mehr, dass jeder Einzelne der Hochzeitsgesellschaft das mit viel Liebe umsetzte. Farblich war alles in Creme und Rosé gehalten – in Anlehnung an Angelikas Dirndl. Da die Braut viel Wert auf die passende Dekoration legt, gestaltete und dekorierte sie alles selbst. Und sogar Besteck und Geschirr passten in das gewählte Farbkonzept. So stand der standesamtlichen Hochzeit nichts mehr im Wege.
In der Früh fand das Getting-Ready von Angelika statt und auch die Hochzeitsfotos des verliebten Paares wurden schon vor der eigentlichen Trauung gemacht, um nachher möglichst viel Zeit mit den Gästen verbringen zu können. Die Trauung selbst fand im Prunksaal des Schlosses statt, der Sektempfang danach im Innenhof des berühmten Schlosses. Ganz besonders war auch die Agape: Die auf dem Boot St. Nikolaus während der Fahrt nach Traunkirchen zelebriert wurde. Die Rückfahrt führte die Hochzeitsgesellschaft nach Altmünster, wo sie im Maximilianhof die ausgewählten Köstlichkeiten genossen und bis in die späten Abendstunden gemütlich feierten.
Liebling auf vier Pfoten
Angelika und Dominik war besonders wichtig, dass ihr geliebter Hund dabei sein konnte, an den sie immer erinnert werden, wenn sie an ihre persönliche Traumhochzeit zurückdenken und sich mit einem glücklichen Lächeln die Fotos des großen Tages ansehen.
„Weitere Highlights waren meine Sisi-Schürze, die Schifffahrt und der Einzug mit meinem Papa“ (Angelika)
Das Dirndl, das Angelika noch heute hat, war eine Maßanfertigung vom Atelier Schauer in Bad Ischl – mit viel Liebe zum Detail und der Schürze mit dem Motiv „Sisi zu Pferd“ und einer individuellen Bestickung mit den Initialen und dem Hochzeitsdatum. Die Bräutigam-Tracht und die der Eltern stammte von Trachten Moser in Puchberg am Schneeberg, ein wunderbarer Familienbetrieb in der Heimat der nunmehrigen Eheleute. Neben der traditionsreichen Tracht hielt sich die Braut auch an eine andere Tradition: Ein altes, blau besticktes Stofftaschentuch, geliehene Perlenohrstecker und eine neue Halskette komplettierten das Outfit der Braut.
Fragt man Angelika und Dominik, was sie anderen Paaren für Tipps geben können, empfehlen sie, alles so authentisch und persönlich wie möglich zu gestalten. Für sie war die Hochzeit in kleinem, aber ausgewählten Rahmen einfach perfekt.