Magdalena und Markus: Jawort in der Hoamat
Am ersten Weihnachtsfeiertag hatte Markus den unbändigen Drang, in eines seiner Lieblingslokale in seinem Heimatbezirk zu gehen, doch kaum einer seiner Freunde hatte an diesem Tag Zeit. Wie das Schicksal wollte, blieb auch Magdalena an diesem Abend alleine im Lokal, nachdem ihre Freundinnen gegangen waren und so trafen sich die beiden schließlich auf der Tanzfläche.
Am ersten Weihnachtsfeiertag hatte Markus den unbändigen Drang, in eines seiner Lieblingslokale in seinem Heimatbezirk zu gehen, doch kaum einer seiner Freunde hatte an diesem Tag Zeit. Wie das Schicksal wollte, blieb auch Magdalena an diesem Abend alleine im Lokal, nachdem ihre Freundinnen gegangen waren und so trafen sich die beiden schließlich auf der Tanzfläche.
Das erste richtige Treffen zu zweit folgte kurz darauf und bald waren die beiden ein Paar. Drei Jahre später, wieder an einem Feiertag, nämlich am Ostersonntag, folgte der Heiratsantrag am elterlichen Bauernhof von Magdalena.
Urige Location – die „Hoamat“
Die Hoamat verkörperte all das, was dem Brautpaar an einer Hochzeitslocation wichtig war. Der Bezug zur Natur, die wundervolle Aussicht, das „Urige“ und ein Touch Exklusivität. Eine tolle Kombination. Außerdem war es ihnen auch wichtig, dass es direkt vor Ort Zimmer gibt, da sie zum Zeitpunkt der Hochzeit bereits zwei Kinder hatten und so eine Schlafmöglichkeit für die beiden gegeben war.
Ganz besonders wichtig war beiden auch die Nähe zum Heimatort und die Größe der Location, denn das Brautpaar wollte mit rund 140 Gästen seinen ganz besonderen Tag feiern. In der „Hoamat“ hatten sie sofort das richtige Gefühl. Das Areal und das Team vermittelten ihnen das Gefühl „Hier passt einfach alles“.
Passend zur bodenständigen Location standen die Freude und der Spaß im Mittelpunkt. Dresscode gab es keinen. Jeder Gast sollte sich so kleiden, wie er oder sie sich wohlfühlte, das war Magdalena und Markus besonders wichtig. Auch den Blumenschmuck und die Dekoration hielten sie bewusst dezent und natürlich.
Bekommt ein Jahr lang das angesagteste Hochzeitsmagazin!

Straffer Zeitplan
Der Tag war gut organisiert und bestens durchgetaktet. Nach dem Brautpaar-Shooting in der Location fand direkt die standesamtliche Trauung, gefolgt von der kirchlichen Hochzeit statt. Am frühen Nachmittag folgte dann ein Sektempfang direkt in der „Hoamat“ und später natürlich die Torte aller Torten – die Hochzeitstorte.
Momente für die Ewigkeit
„Der Moment, als ich Magdalena am Teich das erste Mal sah: Bumm“ (Markus)
Der First Look auf der großen Wiese der „Hoamat“ war für beide ein absolutes Highlight und emotional unglaublich bewegend, wie auch der Gang zum Altar in der Kirche, als Magdalena von ihrem Vater begleitet, auf ihren künftigen Mann zuschritt. Der göttliche Segen und das Jawort in der Kirche waren für beide von besonders großer Bedeutung. Danach ging es in der „Hoamat“ lustig und ausgelassen zu.
Braut und Bräutigam wussten während der Planung der Hochzeit genau, was sie wollten. Und das war auch wichtig, denn die Planung fand genau während der Zeit des gemeinsamen Hausbaus statt. Effizient und straff organisiert meisterten sie mit Bauarbeiten und Kindern gemeinsam die Hochzeitsplanung meisterhaft und mit vereinten Kräften.
Wedding Guide experts
Suchen in HochzeitslocationsAuch der Hochzeitstanz war für das Brautpaar ein besonderer Moment. Denn trotzdem sich gerade mal eine halbe Stunde Tanzkurs dank Kindern und Baustelle ausgegangen war, schwebten die beiden glücklich und verliebt übers Parkett.
Spiel und Spaß gab es dann auch für die Hochzeitsgesellschaft. Einige Traditionen wie das Brautstrauß-Werfen oder das klassische „Stehlen“ der Braut gehörten für die beiden einfach dazu und auch die FreundInnen des Paares hatten einige amüsante Spiele vorbereitet.
Blicken sie heute auf den Tag zurück, würden sie sich wünschen, dass die Zeit langsamer vergangen wäre, denn, so Magdalena, „dann hätten wir den Tag noch mehr und bewusster genießen können“.
Ändern würden sie nichts wollen, denn der Tag lief so, wie sie ihn sich vorgestellt hatten.