Nadine Mair – Emotionen, die für die Ewigkeit bleiben
Echte Gefühle statt gestellter Posen: Die oberösterreichische Hochzeitsfotografin Nadine Mair erzählt im Interview, warum ungestellte Momente die schönsten Erinnerungen schaffen, wie sie das perfekte Licht für das Brautpaarshooting findet und warum es aus ihrer Sicht keine No-Gos in der Hochzeitsfotografie gibt.
Echte Gefühle statt gestellter Posen: Die oberösterreichische Hochzeitsfotografin Nadine Mair erzählt im Interview, warum ungestellte Momente die schönsten Erinnerungen schaffen, wie sie das perfekte Licht für das Brautpaarshooting findet und warum es aus ihrer Sicht keine No-Gos in der Hochzeitsfotografie gibt.
Stell dich bitte vor. Wer bist du?
Hi, ich bin Nadine aus Oberösterreich – kreative Seele und leidenschaftliche Hochzeitsfotografin. Mit viel Feingefühl begleite ich Brautpaare in ganz Österreich und halte die besonderen Momente ihres Hochzeitstags in authentischen, emotionalen Bildern fest. Für die Zukunft wünsche ich mir, auch Hochzeiten in Italien, Spanien und Griechenland begleiten zu dürfen – dort, wo traumhafte Kulissen auf einzigartige Liebesgeschichten treffen. Meinen Stil würde ich als natürlich, warm und zeitlos beschreiben. Ich liebe echte Emotionen, ungestellte Momente und Bilder, die auch Jahre später noch genauso berühren wie am
Hochzeitstag selbst.
Was macht die Hochzeitsfotografie so besonders?
Was die Hochzeitsfotografie für mich so besonders macht, ist ihre Einzigartigkeit. Jede Hochzeit erzählt ihre eigene Geschichte, bringt neue Menschen, Emotionen und besondere Orte mit sich. Ich habe das Privileg, einen der schönsten und bedeutendsten Tage im Leben eines Paares begleiten und für die Ewigkeit festhalten zu dürfen. Die Mischung aus echten Gefühlen, spontanen Momenten und unvergesslichen Erinnerungen macht jede Hochzeit zu etwas ganz Besonderem.
Welche Emotionen/Momente möchtest du mit deinen Fotos einfangen?
Ich möchte die echten, ungestellten Momente eines Hochzeitstages einfangen – die großen Emotionen genauso wie die kleinen Details. So entstehen Erinnerungen für die Ewigkeit, die die Geschichte des Tages auch Jahre später noch unvergesslich machen.
Wann würdest du das Paarshooting einplanen?
Für mich hat es sich bewährt, das Brautpaarshooting in zwei, dafür kürzere Teile aufzuteilen. Ich plane den ersten Teil gerne vor oder nach der Trauung, je nach Wunsch des Brautpaares, und nutze zusätzlich die Zeit zum Sonnenuntergang für ca. 20 Minuten.
Der große Vorteil: Das Brautpaar wird nicht lange von seinen Gästen weggerissen und wir können gleichzeitig verschiedene Lichtstimmungen einfangen. Besonders die Abendstunden liebe ich, denn dann fällt bei vielen Paaren die Anspannung ab. Sie sind entspannter, genießen die gemeinsame Zeit und genau das spiegelt sich später auch in den Bildern wider.
Gibt es aus deiner Sicht No-Gos bei der Hochzeitsfotografie?
Nein. Jede Hochzeit ist einzigartig – genauso wie die Wünsche, der Ablauf und der persönliche Stil eines Brautpaares. Deshalb gibt es für mich keine pauschalen No-Gos. Entscheidend ist eine offene und klare Kommunikation im Vorfeld, damit ich genau weiß, was dem Brautpaar wichtig ist und welche Vorstellungen sie von ihren Hochzeitsfotos haben. So entstehen Bilder, die wirklich zu ihnen passen.